Mitten in der offenen Weite des Tempelhofer Feldes entstand ein neu gesetzter Hain aus klimaangepassten Arten wie Zürgelbäumen, Maulbeerbäumen und Amberbäumen. Die Pflanzung folgt keiner starren Rasterlogik, sondern entwickelt sich spielerisch in die Fläche hinein – als atmosphärische Setzung und landschaftlicher Auftakt für eine neue Phase in der Nutzung des Feldes. Begleitet wird das Projekt von Beteiligungsformaten und Informationsangeboten, um Anwohnende, Spaziergänger:innen und Initiativen einzubinden. Die Baumpflanzung ist Teil eines langfristigen Prozesses zur klimaresilienten Weiterentwicklung des Berliner Großfreiraums.